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Dörnberg-Spaziergang

April 1, 2009 · 2 Kommentare

Vor einigen Tagen war ich (mal wieder) auf einem der beliebtesten Ausflugsziele in Nordhessen, dem Dörnberg.
Gerade um diese Jahreszeit hat die Landschaft dort, meiner Meinung nach einen ganz speziellen Reiz.
Nur wenige Menschen streifen umher, der Segelflugbetrieb auf dem Plateau hat noch nicht begonnen. Die noch vom Winter trockenen Magerwiesen, Dornensträucher und sonstige Vegetation könnten vermuten lassen, man sei in eine Steppe geraten und befinde sich nicht im grünen Nordhessen. Die faszinierenden Tuff- und Basaltfelsen der Helfensteine tragen das ihre zur fast magischen Atmosphäre dieses Ortes bei.
doernberg-landschaft
Irgendwie finde ich jedes Mal, wenn ich hier bin neue Blickwinkel.

Wo bitte geht es in den Himmel?

Wo bitte geht es in den Himmel?

Bin ich etwa in Australien?
australien

Einige weitere Blicke auf die so genannten Helfensteine:
helfensteine-1

helfensteine-2

helfensteine-3

basaltblume

Die Basaltsäulen entstanden, als irgendwann in der Zeit zwischen 10 und 20 Millionen Jahren Magma aus dem Erdinneren aufstieg, aber nicht bis zur Oberfläche durchdrang und so etwas langsamer abkühlte, als es ander Oberfläche der Fall gewesen wäre.

Welch ein Design...

Welch ein Design...



Warnung: Basalt kann schon bei Nässe sehr rutschig werden, so dass man beim Klettern sehr vorsichtig sein sollte. An einigen Stellen besteht die Gefahr, mehrere zehn Meter tief abzustürzen.

Ein letzter Blick noch bergauf zum „Hohen Dörnberg“, auf dem jüngste Forschungen der Universität Mainz weitere Belege für eine umfangreiche Besiedlung gefunden haben.

Tief Luft holen und los...

Tief Luft holen und los...


Von der Jungsteinzeit über die Eisenzeit bis ins Mittelalter scheint der Dörnberg eine regional wichtige Rolle gespielt zu haben, wozu auch seine strategische Lage beigetragen haben dürfte. Genaueres liegt allerdings noch im Dunkel der Geschichte verborgen. Immerhin bestätigt sich die ca. 5000-jährige Siedlungsgeschichte der Region. (Siehe hierzu beispielsweise auch: Informationen zum Erdwerk Calden.) Wer genau hin schaut, erkennt vielleicht auf dem Photo einen der alten Ringwälle. (Vor Ort leicht zu erkennen.)

Bevor jetzt aber irgendjemand auf die Idee kommt, am Dörnberg zu graben: Hier befindet sich ein Naturschutzgebiet. Selbst die Archäologen lassen die Maulwürfe für sich arbeiten (kein Scherz) und ein Goldschatz ist hier wohl sowieso nicht zu erwarten.
Aber allein der grandiose Ausblick lohnt die Wanderung.

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Ganz so kalt wird’s wohl nicht

März 15, 2009 · 2 Kommentare

Gerade lief im TV „The Day after Tomorrow“, spannend, actionreich, Hollywood vom Besten.
Ganz so kalt wie im Film wird es aber wohl nicht.
Sofern mich mein meteorologisches Wissen nicht im Stich lässt hat die Geschichte einen kleinen Fehler – okay, klar, ist nur ein Film. Trotzdem, für die, die es interessiert…

Der Luftdruck in einem Tiefdruckgebiet sinkt deshalb, weil hier eine nach oben gerichtete Luftströmung herrscht. Die Luftmassen werden gewissermaßen etwas angehoben, bzw. sinkt deren Dichte in Bodennähe. Deshalb drückt das Gewicht der Luft nicht so stark auf den Boden – niedrigerer Luftdruck!
Durch die Corioliskraft wird die nach oben gerichtete Luftströmung allerdings in eine spiralförmige Bewegung gezwungen, so dass die typische Form eines Tiefdruckwirbels entsteht (im verlinkten Artikel befindet sich ein schönes Foto davon). In extremer Form findet sich das bei einem Tornado.

Es entsteht also ein Sog nach oben!!!
Deshalb erzeugen tropische Stürme wie Hurrikans über dem Meer auch eine Flutwelle – weil der Sog eben nach oben geht. Dieser wird aber durch die nach oben gerichtete Luftströmung erzeugt, nicht etwa durch Zentrifugalkräfte o. Ä. erzeugt.

Die nach oben strömende Luft verschwindet nicht einfach irgendwo, sie strömt weiter oben in der Atmosphäre, grob gesagt, einfach wieder auseinander (Grafik).

Deshalb kann ein Tiefduckgebiet oder, extremer, ein Sturm oder, noch extremer, ein Supersturm keine kalte Luft aus der Stratosphäre ansaugen. Im Gegenteil, er bläst die Luft ja gewissermaßen nach oben.

Das im Film gezeigte Schockgefrieren durch extrem kalte Luft aus der Stratosphäre ist also wohl … Hollywood, nichts sonst.

Die Gefahr, dass durch die globale Erwärmung irgendwann einmal der Golfstrom sich abschwächen oder gar zum Stillstand kommen könnte und es damit zu einer dramatischen Abkühlung auf der Nordhalbkugel der Erde kommen käme, ist derzeit noch Gegenstand der Forschung.
Dass ein Stopp des Golfstromes aber von einem auf den anderen Tag erfolgen könnte, erscheint mir allein schon angesichts der dran beteiligten Massen und Energien als sehr fragwürdig.

Trotzdem: Toller Film, Popcorn-Kino pur!

Und vielleicht hilft er ja sogar, dem Problem Klimawandel zu etwas mehr Beachtung.

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Gewinnoptimierung bei der Bahn

September 17, 2008 · 1 Kommentar

Das Thema ist zwar nicht mehr so stark in den Medien vertreten, verdrängt von der Lehman-Pleite, AIG-Turbulenzen usw. Aber es ist ja nicht vom Tisch und beleuchtet so einiges von unserer Betrachtungsweise der Marktwirtschaft.

Die Bahn will – wieder einmal – ihre Fahrpreise erhöhen. Begründet wird das hauptsächlich mit gestiegenen Energie- und Personalkosten. So knapp 4 Prozent im Durchschnitt werden Reisende wohl mehr zahlen müssen.
Es hagelte Kritik von allen Seiten. Doch wie berechtigt ist diese eigentlich?

Die Energiepreise sind in den letzten Monaten gewaltig gestiegen! Dabei darf nicht vergessen werden, dass es keine parallelen Anpassungen der Fahrpreise gab. Das bedeutet zunächst einmal, dass jedes neue Ticket, Tag für Tag, weniger rentabel für die Bahn ist. Also geht sie gewissermaßen – okay, gemessen nur am möglichen optimalen Gewinn – bis zur Preiserhöhung in Vorleistung. Sie bleibt also höchstwahrscheinlich (ich kenne natürlich die genauen Zahlen nicht) hinter dem optimalen Gewinn etwas zurück, ein Rückstand, den es in einem gut geführten Unternehmen aufzuholen gilt. Deshalb ist eine Erhöhung der Preise knapp über der aktuellen Inflation wahrscheinlich durchaus gerechtfertigt.

Denn Wirtschaftsunternehmen sind nun mal dazu da Gewinn zu machen. Das ist ihr primärer Daseinszweck. Die angebotene Leistung ist da nur Mittel zum Zweck. Vom wirtschaftlichen Standpunkt, und nur dieser kann zählen, wenn das Unternehmen privatisiert werden soll, gilt genau diese Reihenfolge. Und da es in der Marktwirtschaft Konkurrenz gibt, bedeutet das, schneller zu wachsen als diese – und wenn man, aus welchen Gründen auch immer, im Wettbewerb vorne liegt, muss man trachten, den Vorsprung noch zu vergrößern. Die Konkurrenz schläft nicht und könnte einen irgendwann einholen, überholen.

Die Folge davon ist der Zwang zur Gewinnoptimierung. Und hier passt nahtlos das folgende Zitat des Stern-Kommentators:

Der Logik des Kapitalismus entspricht es aber nicht, sich in guten Zeiten zurückzulehnen, Arbeitsplätze anzubieten, auf die man auch verzichten könnte und Preise niedrig zu halten, obwohl die Kosten steigen und die Nachfrage nach dem Produkt da ist. Der Logik des Kapitalismus entspricht es vielmehr, gerade wenn es gut läuft, nach Möglichkeiten zur weiteren Gewinnsteigerung zu suchen, vor allem, wenn man wie im Fall Deutsche Bahn demnächst an die Börse will.

So mancher mag nämlich denken: Moment, die Bahn hat doch zumindest in Bezug auf das Streckennetz, aber auch im Fernverkehr keine wirkliche Konkurrenz und könnte deshalb doch soziale Aspekte berücksichtigen, zumal bei guter Gewinnlage.

Aber die Konkurrenz bezieht sich heutzutage leider nicht nur auf das zu produzierende Produkt, die zu erbringende Leistung. Diese Faktoren sind, wie oben schon gesagt, nur Mittel zum Zweck. Die eigentlich Leistung ist im Börsenzeitalter die vom Unternehmen für die Investoren abgeworfene Redite auf das eingesetzte Kapital, der Shareholder-Value.

Deshalb hat die Bahn natürlich eine ganze Menge Konkurrenten, wenn sie an die Börse soll. Es sind die Konkurrenten auf dem Kapitalmarkt und zu ihnen zählt eigentlich jedes an der Börse notierte Unternehmen. So betrachtet wird vielleicht der Quantensprung deutlich, den der geplante Börsengang für die Bahn bedeutet. Es geht nicht mehr hauptsächlich um den Personen- und Gütertransport, sondern um Gewinnoptimierung, Kostensenkung um fast jeden Preis, Marketing, Marktsegmentierung usw. Und hier tut die Bahn mit ihrer Preiserhöhung genau das, was wirtschaftlich gesehen von ihr erwartet wird, was geradezu ihre Pflicht ist. Die Bahn ist kein Sozialamt, ebensowenig, wie es Mineralölunternehmen sind! Jeder, der in ein Unternehmen investiert, tut das primär, um einen Gewinn zu erwirtschaften, nicht um die Geldbörse anderer zu schonen. Wenn der Gewinn nicht stimmt, warum sollte man dann investieren? Etwas anderes zu erwarten wäre naiv.

(Oops, Beim Marketing, da könnte man natürlich noch dazulernen. Denn die ursprünglich geplante und nun anscheinend auch auf politischen Druck hin zurück genomme Beratungsgebür ist natürlich ein Marketing-Desaster. Das ist ungefähr so, als müsste ich im Supermarkt noch einmal extra dafür bezahlen, dass ich bezahlen darf. Solche Kosten werden eigentlich geschickterweise in einer Mischkalkulation und damit den endgültigen Preisen versteckt. Beim Supermarkt oder ander Tankstelle bezahle ich meine Anteil am Lohn der Kassiererin oder des Kassierers, wie auch die Kosten für Rabatte und Kaufprämien schließlich auch mit meinem Joghurt oder der Wurst oder dem Benzin, je nachdem. Vielleicht wollte man bei der Bahn die Kundschaft mehr zu den Automaten hin lenken  (wiederum im Sinne einer Senkung der Personalkosten und damit einer Gewinnoptimierung), doch von der öffentlichen Wirkung her, war das katastrophal – wirklich ungeschickt. Man wird die Lektion aber wahrscheinlich jetzt gelernt haben.)

Mein Fazit: Wenn die Bahn an die Börse soll, muss sie sich marktwirtschaftlichen Prinzipien unterwerfen, nicht sozialpolitischen. Wie dieses Wort schon sagt, ist die Politik für das Soziale an der Sozialen Marktwirtschaft zuständig und daher ist diese zu kritisieren, wenn das Gebaren des Unternehmes Bahn auf Gewinnoptimierung und nicht auf Sozialleistung hin ausgerichtet ist. Denn diese Ausrichtung ist mit einer politischen Entscheidung für eine Privatisierung und dem Börsengang des Unternehmens Bahn gewollt oder zumindest bewusst in Kauf genommen worden.

Was jetzt von der Kritik so einiger Politker in diesem Zusammenhang oder gar ihnen selbst zu halten ist, mag jeder selbst beurteilen.

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Neubeginn in Simbabwe?

September 15, 2008 · Kommentar schreiben

Ob es nach dem Motto Teile und herrsche gehen sollte, weiß ich nicht. Wer weiß schon, was im Kopf des  – man muss jetzt sagen ehemaligen – autokratischen Machthabers Simbabwes Robert Mugabe vorgeht. Aber es könnte ein Neubeginn sein.

Mugabe will sich ab jetzt die Macht im Lande mit seinem oppositionellen Konkurrenten Tsvangirai teilen, und nicht nur mit dem. Die neue Regierung soll aus 31 Ministern bestehen. Man erkennt an der Zahl schon, dass es hier eher um die Befriedigung von Interessen, als um die Bewältigung von bestimmten Aufgabengebieten geht. Aber vielleicht ist das ja auch zunächst die wichtigste Aufgabe in jenem Land.

Mugabes Partei bleibt mit 15 Ministern die stärkste Kraft, behält aber bei den Ministerämtern keine absolute Mehrheit. Die Bewegung für Demokratischen Wandel (MDC) Tsvangirais erhält zwar eigentlich ‘nur’ 13, aber drei weitere Posten gehen an eine Splitterpartei der MDC unter Führung von Arthur Mutambara. (Was von dem zu halten ist, weiß ich auch nicht so genau.) Vorausgesetzt die ‘Opposition’ ist sich einig, könnte sie womöglich Beschlüsse auch gegen die Zanu-Partei Mugabes durchsetzen – rechnerisch!

Doch ob das tatsächlichfunktionieren kann, ist fraglich. Denn einerseits fragt sich, wie die Verfahren für die Beschlussfassung des Kabinetts tatsächlich aussehen (hat Mugabe womöglich eine Art Veto-Recht?). Andererseits sind Mugabe und seine Anhänger in der Vergangenheit rücksichtslos und menschenverachtend gegen ihre Gegner vorgeganen. Die Erpressung Tsvangirais mag vielleicht zu schwierig sein, aber bietet sich Mugabe hier mit der kleinen dritten Kraft in der Regierung vielleicht eine Möglichkeit, ein Ziel für Einschüchterungskampagnen oder Ähnlichem?

Drittens wäre noch die Frage, wie der wahrscheinlich von Mugabe-Anhängern durchsetzte Verwaltungs- und Machtapparat des Staates verhalten wird, bzw. in wie weit die MDC hier Zugang und Einfluss gewinnen kann.

Was sich in Simbabwe also tatsächlich verändern wird, bleibt abzuwarten. Ist diese Regierung nur ein Schachzug Mugabes auf dem Weg zur erneuten Festigung seiner Macht oder ist sie der Beginn einer neuen Ära? Hoffentlich letzteres!

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Schlagzeilen: Was bitte macht eine Pistole mit einem Preis???

September 7, 2008 · Kommentar schreiben

„Pistole sichert den Preis“
Klar! Dachte ich mir. Wenn man mit Wumme in der Hand in irgendeine für den Tausch Ware-gegen-Geld vorgesehene Einrichtung einmarschiert, entschließt sich so mancher Angehörige des dort angestellten Personals, den wirklich entscheidenen Teil der Preisfindung im aktuellen Geschäftsvorgang dem Kunden zu überlassen. Logisch?
Ja gut, mag ja logisch sein, Aber warum dann überhaupt einen Preis zahlen?

Habe aber sowieso ganz falsch gedacht. Es ging im zur obigen Überschrift gehörigen Artikel der Hessisch Niedersächsischen Allgemeinen Zeitung (HNA) um einen Vorfall an einer Kasseler Tankstelle. Dort wurden wohl leicht turbulente Szenen durch das Ändern des Spritpreises während eines Tankvorgangs ausgelöst (waren allerdings auch gleich 6 Cent pro Liter, die Mineralölkkonzerne sind ja nicht kleinlich).
Lange Rede, kurzer Sinn: Nach dem Abheben der Zapfpistole von der Tanksäule hat eine Preisänderung keinen Einfluss auf die zu bezahlende Summe. Wer also die (Zapf-)Pistole vor der Preisänderung in der Hand hält, zahlt den alten Preis – und der nächste Kunde hat Pech (heutzutage meistens) oder Glück (das Preise fallen ist leider seltener!). Ich vermute mal, das ist wie bei einem Kaufvertrag. Da kann auch nicht nach Zustandekommen einseitig der Preis geändert werden.
Die Preise werden übrigens meistens ferngesteuert von den Zentralen der Mineralölunternehmen umgeschaltet. Die Leute an der Theke können auch nur zuschauen, sind also die falsche Adresse für lautstarke Proteste. Allerdings kann man sie ja höflich bitten, Beschwerden weiter zu leiten.

Wo wir gerade bei Beschwerden sind: Viel schlimmer finde ich ja den ganzen Rabatt- und Treueprämien-Kram. Viele Leute meinen ja tatsächlich, sie würden etwas geschenkt bekommen. FALSCH!!! Die Rabatte bzw. irgendwelche ‘Prämien’ werden doch alle mit einkalkuliert. Das bedeutet, dass ich z. B. beim Tanken immer etwas mitbezahlen muss, was ich eigentlich gar nicht haben will. Und darüber soll ich mich dann auch noch freuen?

ZUm guten Schluss: Ob die Schlagzeile als gelungen oder nicht bezeichnet werden kann, weiß ich nicht. Sie macht neugierig, erzeugt einen kleinen geistigen Widerspruch, den es aufzulösen gilt – also einen Handlungsimpuls. Für meinen Teil ziehe ich trotzdem  Überschriften vor, die mich sofort über den Gegenstand des Artikels informieren, einfach aus praktischen Gründen. Wenn ich eine Zeitung überfliege und in jeden Artikel erst hineinschauen muss, um zu wissen, ob er für mich interessant ist oder nicht, ist das ziemlich mühsam. Zugegebenermaßen, war es hier ein Treffer. Die Geschäcker mögen allerdings verschieden sein.

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