Also wirklich, es wundert mich nicht, dass die Nasa so viele Probleme hat. Alternde Raumfähren, verlorengegangene Mars-Sonden.
Und als ich gerade eben auf der NASA-Homepage unterwegs war, brach nach der Aktivierung von JavaScript alles zusammen – also bei mir im Browserfenster jetzt. Als ich einen Link über Black-Widows (Flugzeuge) usw. anklickte ging es noch und beim nächsten Klick erschien zunächst wieder eine vorher aufgerufene Seite (die nichts mit der Nasa zu tun hat). Anschließend brach der Verbindung zur Nasa komplett ab und das Fenster zusammen. (Ließ sich teilweise sogar reproduzieren.)
Houston, ihr habt da ein Problem!
Oder lag es am Firefox?
Welch verzwickte Lage… Ich sehe schon die Schlagzeile: Browser stürzt ab – Shuttleflotte an Boden gefesselt. Ich meine: Wenn man mit Firefox auf der Nasa-Homepage schon Probleme bekommt, was kann da noch alles passieren. Fliegen die etwa wieder mit Win….?
Hoffentlich passen die beim Large Hadron Collider (LHC) wenigstens besser auf. Nicht das die Erde am Ende doch noch von einem Schwarzen Loch verschluckt wird, wie Verschwörungstheoretiker befürchten. Einmal demoliert haben sie das Ding (den LHC) ja schon… Stimmt ja. Hilfe! Muss gleich mal die LHC-Homepage checken…
Uff! Entwarnung! Läuft!
Jetzt bleibt womöglich doch genug Zeit, um Opel zu retten. (Ja, es sind wirklich fünf Links!)
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Nur mal so nebenbei… 90 bis 95 Prozent aller Dollar-Scheine sollen laut einer neuen Studie mit Kokain kontaminiert sein. Vor zwei Jahren sollen es lediglich 67 Prozent gewesen sein, schreibt die Netzzeitung. Daraus den Schluss zu ziehen, die USA seien eine Nation von Koksern, ist aber unzulässig. Der Stoff könnte sich durchaus von Schein zu Schein, womöglich gar in Zählmaschienen verteilen. Die gefundenen Mengen sind auch sehr gering – im Mikrogramm-Bereich. Schnüffeln am Geld lohnt also eigentlich nicht. Oder vielleicht doch? Nach dem Motto Die Menge macht’s?
Nach einiger Überlegung kam mir in den Sinn, dass die neue Studie womöglich ungeahnte Folgen haben könnte:
- Eine neue Methode der Kokaingewinnung hält Einzug: Koks-Recycling mittels Geldwäsche (also so richtig mit Wasser und so…).
- Banken verzeichnen demzufolge eine starke Nachfrage nach kurzfristigen Krediten, die als Bargeld in Anspruch genommen und erstaunlich schnell wieder zurückgezahlt werden.
- Devisen-Transfers (in Dollar) erleben einen ungeahnten Aufschwung.
- Jugendliche wollen ihr Taschengeld plötzlich in möglichst vielen kleinen Scheinen.
- Unbescholtene Eltern werden zu Geldwäschern, um ihre Sprösslinge von der Droge fern zu halten.
- Der Wasch-Salon um die Ecke bietet plötzlich völlig neue Dienstleistungen an (Entkoksen von Kohle).
- Es kommt zu regelrechten Geldschein-Moden: Dollar in Neu, Dollar mit oder ohne Koks, Dollar gewaschen, Dollar weichgespühlt, Dollar stone-washed, wahrscheinlich auch Dollar mit absichtlich hineingerissenen Löchern…
- Der Mann /die Frau von Welt reinigt einmal täglich die persönliche Geldbörse, um am Flughafen nicht von Drogenhunden aufgehalten zu werden.
- Die CIA erlässt eine Dienstanweisung der zufolge Geld nicht mehr in den gleichen Koffen transportiert werden soll, in denen voher ‘andere Dinge’ aufbewahrt wurden.
- Neben Schweinegrippe wird nun jeder andere Bazillus ebenfalls zur Pandemie, weil alle Welt nun die Nase am Geldschein reibt.
By the way: Hat eigentlich mal jemand untersucht, ob an Petro-Dollars auch Öl klebt?
Euro-Scheine wurden übrigens nicht untersucht. Ist vielleicht besser so…
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Aufgewacht, Kopfschmerzen, draußen Regen… und dann irgendwann auf das hier gestoßen. GBO rettet den Tag!
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Da überlegt man Jahrzehnt für Jahrzehnt, warum Bananen krumm sind. Und wo findet man die Antwort?
Klar, im Internet – auf german-bash.org.
Andererseits…eine böse Zunge fragt gleich mit stark rollenden „r“: Wer hat’s erfunden?
Wie jetz’? Doch die FINNEN???
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