Da überlegt man Jahrzehnt für Jahrzehnt, warum Bananen krumm sind. Und wo findet man die Antwort?
Klar, im Internet – auf german-bash.org.
Andererseits…eine böse Zunge fragt gleich mit stark rollenden „r“: Wer hat’s erfunden?
Wie jetz’? Doch die FINNEN???
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Ach so…
Juni 12, 2009 · Kommentar schreiben
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Endlich „Haie“ gefunden
März 20, 2009 · Kommentar schreiben
Neulich habe ich doch endlich einen meiner Lieblingswerbespots von IBM im Netz gefunden. Es ist der mit den Haien.
Kurze Beschreibung:
Einige Fischer stehen bei trübem Wetter zusammen und fragen sich, wo Kollege Erik sein könnte, der sonst doch immer zum Markt käme. Sie diskutieren die verschiedenen Gefahren des Meeres, denen er zum Opfer gefallen sein könnte, unter anderem auch Haie.
Da mischt sich ein junger Außenseiter mit den Worten ein, vielleicht verkaufe Erik seinen Fang auch online, direkt von Bord… und geht.
Die alten Fischer beharren jedoch schnell auf den Haien.
Haut mich jedes mal um.
Auf der werbefilmchen.de gibt es übrigens nicht nur video-werbespots, sondern es gibt auch einen Audio-Bereich. (Laut Betreiber besucht jeder zweite die Seite nur wegen des Merci-Liedes, das übrigens tatsächlich fast 3 Minuten lang ist.)
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„African music is number one“
Februar 21, 2009 · Kommentar schreiben
Diese Aussage stammt aus dem Lied African Music von Lady Felicia, einer afrikanischen Sängerin, über die ich leider nur wenig in Erfahrung gebracht habe.
Macht nichts, genossen habe ich den Titel trotzdem. ich muss sagen, Youtube macht mir ja immer mehr Spaß, vor allem weil ich so viele Musiktitel (wieder-)finde.
Lange vermisst (irgendwann hatte ich die CD einmal) zum Beispiel der Titel Tekere des großen Salif Keita aus Mali, auch die goldene Stimme Afrikas genannt.
Lange Jahre habe ich das Stück nicht mehr gehört und ich muss zugeben, mich überkommen bei den ersten Takten regelrechte Glücksgefühle. Ähnlich auch bei Afrika vom selben Künstler.
Heute also mal ein wenig über afrikanische Musik. Vorweg: Zu den Texten kann ich leider nichts sagen, die verstehe ich leider nicht. Aber die Musik berührt mich.
Ebenso höhrenswert auch der 2004 von der UNESCO als Künstler für den Frieden ausgezeichnete Manu Dibango aus Kamerun. Zwei Mal hatte ich bisher das Vergnügen ihn live zu erleben. Unglaublich, was der Mann für einen Charme versprüht und mit seiner ganz eigenen Mischung verschiedenster Musik-Stile oft mit wenigen musikalischen Mitteln einen Groove erzeugt, dass ich hinterher so ein bis anderthalb Kilo leichter bin – vorausgesetzt es ist genug Platz für Bewegung da (ich will jetzt nicht behaupten, ich könne irgendwie tanzen).
Wie er Jazz, tratitionelle afrikanische Musik, Hip-Hop-Grooves, Rock-Elemente und was-weiß-ich-noch miteinander verbindet, fasziniert mich immer wieder. Absolut empfehlen möchte ich seine CD Afrijazzy. Ansonsten z. B. hier und hier mal reinschauen und vor dem Schlafengehen unbedingt hier.
Und beim Stöbern stieß ich dann noch auf Somi (ich vermute mal, Ingele ist der Titel des Stücks), eine ausdrucksstarke Stimme, über deren nationalen und ethnischen Hintergrund sich in den Kommentaren zu diesem Video ausführlich gestritten wird. Was soll’s? Musikalisch finde ich das Lied toll.
Und wer einmal die Gelegenheit hat Les Tambours de Brazza live zu erleben, sollte das unbedingt tun. Die wenigen Videos, die ich zu dieser Gruppe auf Youtube gefunden habe, können nur vage erahnen lassen, was einen da erwartet.
Viel Spaß!
Heiße Mucke aus der Röhre
Februar 10, 2009 · 2 Kommentare
Da sitze ich gerade am PC, habe meinen alten AKG K240DF Studio-Kopfhörer in die Kiste eingestöpselt und genieße Musik. Das Ganze kommt aus der Röhre, d. h. Youtube und in den Aufnahmen aus allten, mit Elektronenröhren aus Glas bestückten Gitarrenverstärkern. Im Moment ist es gerade Rory Ghallager’s „A million miles away“ in der Aufnahme von der Irish Tour ‘74.
Ich muss zugeben, da war ich noch nicht so in dem Alter… ich habe diese Musik erst so fünf Jahre später entdeckt (das geht mir heute noch manchmal so), aber dann richtig. Eben so ein Leckerbissen: Tattoo d’Lady in der Rockpalast-Version von 1977.
Mein Gott, damals war ich noch jung und hübsch – jetzt bin ich nur noch ‘und’. (Ist man eigentlich alt, wenn der amerikanische Präsident jünger ist, als man selbst?)
Erinnerungen an die damaligen Rockpalast-Sessions kommen auf. Die ganze Clique hat sich bei einem verabredet und erst einmal der Abend mit Pizzabacken und Kaffeekochen gefüllt, um dann zu vorgerückter Stunde mit Kaffeetasse und Schlafsack bewaffnet mit etlichen Leuten in ein enges Jugendzimmer gepfercht den Samstag-Abend-Event zu zelebrieren – ein Erlebnis, und manchmal sogar in Farbe. Momment… jetzt muss ich mal gerade das nächste Stück anklicken….
Wo ich schon mal bei Rockpalast bin: Joan Armatrading „Turn out the light“… Oh Mann…
Übrigens hat auch deren Gitarrist Röhrenverstärker gespielt. Der Sound von den Dinger wurde erst vor wenigen Jahren zum ersten Mal einigermaßen befriedigend durch Halbleiter emuliert – und, wie ich finde, immer noch nicht perfekt. So ist das manchmal mit der Technik, aber die besten Gitarren sind ja auch immer noch aus Holz.
Röhrenverstärker haben auch noch eine andere Qualität: Durch die Röhren werden sie heiß und jeder riecht anders. Meinen alten Vox hätte ich jederzeit unter anderen mit verbundenen Augen identifiziert.
Gut, an den Geruch so manches Proberaumes will ich mich jetzt nicht so unbedingt erinnern…
Youtube ermöglicht mir aber jetzt auch noch, Dinge anzusehen, die vor Jahren unerreichbar gewesen wären. Historische Dokumente wie die Shows von Les Lauĺ und Mary Ford etwa, hier in einem kleinen Wettstreit, bei dem Mary Ford verdammt gut mithalten kann. Sehens- und hörenswert!
Die Gitarren sind übrigens Gibson Les Paul Gold Tops in einer interessanten Ausführung. Das Kabel wird noch auf der Vorderseite eingestöpselt und sie haben noch die für die 50er typische kleine Kopfplatte. Außerdem sind sie ausgestattet mit einer Vibrato-Einheit, die ich jetzt so auswendig nicht ganz identifizieren kann, und so genannten Soapbar-Tonabnehmern. Die sehen halt so aus wie Seifenstücke und wurden später von Humbuckern (brummunterdrückenden Tonabnehmern) abgelöst.
Dazu gäbe es noch viel zu erzählen. Wen es interessiert, der sollte mal in der Röhre unter dem Stichwort ‘history of the electric guitar’ nachstöbern. Ach und nebenbei: Les Paul hat angeblich auch das Overdubbing-Aufnahmeverfahren erfunden, bei dem Audiospuren nacheinander aufgenommen und dann zusammengemischt werden. Im Prinzip wird das heute noch, nur eben mit Computer-Hilfe, praktiziert.
So, jetzt bin ich irgendwie durch Zufall bei Jimi Hendrix gemandet. Denn werde ich mir noch reinziehen und dann den Abend beschließen.
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Nun auch dabei – bei skype (u.a.)
Januar 29, 2009 · Kommentar schreiben
Bin ich jetzt ein Netz-Junkie? Nicht nur dass hier nebenbei mittlerweile nebenbei Monty Montgomery per youtube ‘Little Wing’ zupft, ich die Nachrichten aus aller Welt meist als RSS-Feeds lese und ich sowieso ein Blog betreibe… Jetzt habe ich auch noch Skype auf der Maschine. Also Vollausstattung sozusagen.
meine größte Angst müsste nun eigentlich der Stromausfall sein, oder?
Aber nein: Büroarbeiten gehen mittels Notebook auch ohne Kraftwerk ein paar Stunden (okay, ohne Drucken). Außerdem kann ich meine Freizeit auch durch Real-Life-Aktivitäten gestalten, was ich auch häufig tue.
Aber ich geb’s zu: Schön isses schon! Gerade Freunden, die ich aus Gründen der Entfernung selten real treffe, fühle ich mich doch gleich ein wenig räumlich näher. Über realen Kontakt geht natürlich nichts.
Unter meinem Kubuntu-Linux 8.10 gab es übrigens ein Problem mit der Webcam. Zwar funktionierte sie bei anderen Programmen (z. B. Cheese) einwandfrei, skype stürzte allerdings regelmäßig ab, wenn ich die Video-Übertragung aktivierte. Das Höchste der Gefühle war mal ein Bild mit grünen Streifen im Testlauf.
Aber unter Linux und speziell unter (K)ubuntu hat man ja leicht einige Tausend Leute zwecks Support zur Verfügung. Gemeint ist Ubuntuusers.de. Hier fand sich unter dieser Adresse auch gleich die Lösung des Problems.
Resultat: 5 Minuten Aufwand (ein wenig Copy & Paste) und … läuft!
Nachtrag: Eine kleine Aktion blieb doch noch zu tun.
Ich habe mir eine Verknüpfung zu der neu angelegten Datei /usr/local/bin/skype auf den Desktop gelegt und starte Skype hierüber. Nur dann funktioniert die Sache. Denn wenn ich das richtig verstanden habe, wird das Programm so mit ein paar bestimmten Startparametern gestartet.
Wenn ich Skype einfach so über Alt+F2 skype starte unterbleibt dieses und das Problem besteht wie vorher.
Das habe ich gestern zunächst übersehen.

