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Nur mal so nebenbei: Nasa-Probleme

Oktober 13, 2009 · 3 Kommentare

Also wirklich, es wundert mich nicht, dass die Nasa so viele Probleme hat. Alternde Raumfähren, verlorengegangene Mars-Sonden.
Und als ich gerade eben auf der NASA-Homepage unterwegs war, brach nach der Aktivierung von JavaScript alles zusammen – also bei mir im Browserfenster jetzt. Als ich einen Link über Black-Widows (Flugzeuge) usw. anklickte ging es noch und beim nächsten Klick erschien zunächst wieder eine vorher aufgerufene Seite (die nichts mit der Nasa zu tun hat). Anschließend brach der Verbindung zur Nasa komplett ab und das Fenster zusammen. (Ließ sich teilweise sogar reproduzieren.)
Houston, ihr habt da ein Problem!

Oder lag es am Firefox?
Welch verzwickte Lage… Ich sehe schon die Schlagzeile: Browser stürzt ab – Shuttleflotte an Boden gefesselt. Ich meine: Wenn man mit Firefox auf der Nasa-Homepage schon Probleme bekommt, was kann da noch alles passieren. Fliegen die etwa wieder mit Win….?

Hoffentlich passen die beim Large Hadron Collider (LHC) wenigstens besser auf. Nicht das die Erde am Ende doch noch von einem Schwarzen Loch verschluckt wird, wie Verschwörungstheoretiker befürchten.  Einmal demoliert haben sie das Ding (den LHC)  ja schon… Stimmt ja. Hilfe! Muss gleich mal die LHC-Homepage checken…

Uff! Entwarnung! Läuft!

Jetzt bleibt womöglich doch genug Zeit, um Opel zu retten. (Ja, es sind wirklich fünf Links!)

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Palm kaputt

August 17, 2009 · Kommentar schreiben

Palmtop, Pech und Panne. Also, es ist alles etwas komplizierter.

Eigentlich arbeite ich mit einem Palm Tungsten E2, mit dem ich recht zufrieden war bis…, ja, bis ich mich einmal darauf gesetzt habe. Seit dem ist das Display nicht mehr zu kalibrieren. Handschriftenerkennung ist ziemlich Banane und auch die Eingabe per Display-Tastatur ist nicht mehr so reibungslos wie früher.

Lange habe ich damit gelebt, wollte ihn auch nicht einschicken, weil ich die Daten und das Gerät eigentlich ständig benutze.

Nun die ‘geniale’ Idee: Ich habe noch meinen alten Tungsten E, bei dem lediglich der Akku platt ist. Bei dem könnte ich ja den Akku austauschen. Das traue ich mir handwerklich zu. Also Akku bestellt und eingelötet (muss man bei dem noch). Leider etwas Schwierigkeiten gehabt, das Gehäuse wieder zu schließen. Also habe ich etwas herumgefriemelt und dachte mir, ich könnte gleich auch noch den Ein-/Ausschalter etwas hinbiegen, der nach einem Sturz des Gerätes etwas komisch im Gehäuse saß. Doch als ich das Motherboard etwas anhob, kam er mir schon entgegengebröselt. So ein Winz-Teil, bei dem ich nur mit 10-facher Vergrößerung überhaupt alle Lötstellen identifizieren konnte. Himmelherrgottnochmal. Ein Königreich für eine Spinne mit Lötkolben…

Man reiche mir den Hammer! Oder um es mit dem unsterblichen Sinn für Poesie Bernds des Brotes zu sagen: MIST!

Für einen Tipp in punkto Anschaffung eines neuen günstigen PDAs, der gut mit Linux zusammenarbeitet wäre ich echt dankbar. Vielleicht hat ja jemand von meinen Lesern Erfahrung damit.

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Ich bin ja so gespannt

August 8, 2009 · Kommentar schreiben

Heute las ich, dass der Large Hadron Colider (LHC), die größte Maschine der Welt im November wieder in Betrieb gehen wird.
Ich bin ja so gspannt auf die Ergebnisse…
Aber leider muss man noch eine ganze Weile warten, bis es richtig interessant wird. Denn nach der verganenen Havarie wird der LHC nur stufenweise auf volle Leistung gefahren. Okay, die Energien, mit denen da gearbeitet wird sind nicht von Pappe. (Schätze mal, dass es ganz schön knallen könnte, wenn so ein Strahl aus dem Ruder laufen würde.) Erst mit 3,5 Tera-Elektronenvolt (TeV), dann mit 5 und schließlich mit 7 TeV. Bin mal gespannt wann das sein wird. Ich vermute mal erst Herbst 2010 oder gar erst 2011.
So ist das leider in der Forschung: Gut Ding will Weile haben! Aber die Warterei ist trotzdem nevig für unsereins als Laien. Schon 1969 mit der Mondlandung fing es bei mir an – also mich zu nerven. Da landeten die endlich mal und dann… dauerte es Stunden, bis die endlich ausstiegen. Eine Ewigkeit für mich (ich war erst 6). Satellitenstarts, Bohrungen im ewigen Eis, Klimaforschung… herrje, bis man da etwas weiß… Und Atlantis hat immer noch keiner gefunden.
Tja, so ist das eben. Inzwischen merke ich das in kleinstem Maßstab selbst. Seit geraumer Zeit interessiere ich mich verstärkt für Geologie, habe mir Mega-, wenn nicht Gigabytes an Fakten in die Birne gehauen und immer noch das Gefühl, keine große Ahnung zu haben, auch wenn ich inzwischen Vulkanite von Metamorphiten und Sedimentiten (Gesteine) recht zuverlässig unterscheiden kann. Aber ob der schwarze kleine Brocken, der gerade vor mir liegt, nur eine Art sehr dunkler und sehr feinkörniger Basalt ist oder doch ein Stück Obsidian (vulkanische Glas) weiß ich immer noch nicht. Gefunden habe ich das Ding im letzten Winter bei einem Spaziergang in den Feldern am Wegesrand. Es wird wohl noch dauern, bis ich das heraus hab.
ich bin ja so gespannt…

Nun gut, beim LHC haben so wenigstens die Weltuntergangspropheten noch eine Weile zu tun, bis sich dann herausstellen wird, dass der LHC die Welt doch nicht zum Einsturz bringen wird.

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Mal wieder ein Link

Juli 25, 2009 · Kommentar schreiben

Aufgewacht, Kopfschmerzen, draußen Regen… und dann irgendwann auf das hier gestoßen. GBO rettet den Tag! ;-)

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Verd….. Sch….

Juli 16, 2009 · 3 Kommentare

„Au! Verflucht noch eins…! So eine Sch….! F…, f…, f…!“
So oder so ähnlich dürfte es sich angehört haben, als ich vor einiger Zeit im Dunkeln durch die Wohnung ging und mit nacktem Fuß schwungvoll gegen eine Hantel trat, die ich vergessen hatte wegzuräumen. Fast einen halben Meter habe ich das Ding gekickt. Entsprechend war der Schmerz. Und entsprechend laut meine Flüche.

Tja, auch meine Eltern haben einst versucht, mich vor dem Fluchen zu bewahren bzw. es mir wieder abzugewöhnen. Gelungen ist es ihnen, wie so vielen Eltern, nicht. Immerhin habe ich gelernt, in welchen Situationen man es besser lässt.

Wie ich vor ein paar Tagen in der Netzzeitung las, gehört die oben geschilderte tatsächlich nicht dazu. Denn:

„Fluchen lässt den Schmerz besser ertragen“!
Anscheinend zeigt Fluchen nicht nur seelische, sondern auch körperliche Wirkungen. Wirkungen, die den Schmerz dämpfen.

Von wegen ‘Indianer kennen keinen Schmerz’. Vielleicht haben die ja nur geflucht wie die Bierkutscher. Hätte von den Bleichgesichtern ja doch keiner verstanden.
Vielleicht hätte man noch untersuchen sollen, ob das alles auch wirkt, wenn man sich den Fluch nur denkt. Das würde dann auch erklären, weshalb die stolzen Krieger immer so schweigsam und stolz am Marterpfahl standen.
(Ja gut, ich kenn’ das halt jetzt nur aus den Filmen… in so fern…)

Bin mal gespannt, welche Auswirkungen das auf die zukünftige Kindererziehung hat.

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