(Zu Teil 1)
Ja, na klar, schließlich habe ich meinen Mufu (HP Officejet Pro L7590) unter Debian natürlich zum laufen gekriegt und den alten Deskjet auch.
Weil ich das unter Debian so gewöhnt war, habe ich beim Deskjet den Treibervorschlag des Systems akzeptiert. Und dann blieb er beim Drucken der Testseite auf Dreiviertel stehen und musste sogar zum Herausgeben der Seite überredet werden. Daraufhin habe ich den Mufu erst mal gar nicht weiter installiert.
Jetzt aber schon – und es ist tatsächlich ganz einfach. Zuerst habe ich das nochmal mit dem Deskjet und dann auch mit dem Officejetz probiert.
Es ist anscheinend lediglich wichtig, dass man bei der Treiberauswahl für das entsprechende Gerät während der Installation/Konfiguration mit der HPLIP-Toolbox auch einen Treiber mit HPLIP im Namen auswählt. Für den Deskjet hatte ich einen hpijs sowieso mit nochwas und einen hpijs sowieso mit nochwas und HPLIP 2.irgendwas usw. Und der ist es! Dann lief er klaglos.
Beim Officejet genauso, nur eben den Treiber für Officejet 7500 (ist anscheinend für die ganze 75xx-Reihe) mit HPLIP (!) usw. ausgewählt und prompt wurde nicht nur der Drucker, sondern auch das eingebaute Fax eingerichtet. Super!
Hätte ich nur gleich drauf kommen müssen. Aber wie gesagt. Ich war es bei Debian anders gewöhnt. (Wieder was dazu gelernt!)
Bei Kubuntu passierte die richtige Treiberauswahl und alles Weitere ja sowieso automatisch, so dass nur noch die Bereitschaftsmeldung erfolgte und gut war’s.
Scannen geht übrigens wie gewohnt über xsane, kooka usw.

1 Antwort bis hierher ↓
Erfahrungsbericht: Drucken mit Kubuntu, Debian und HPLIP (Teil 1) « Das Leben usw. // November 10, 2008 um 10:05 |
[...] (Zu Teil 2) [...]