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	<title>Kommentare zu: Erfahrungsbericht: Von Debian Etch (stable) auf Debian Lenny (testing)</title>
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		<title>Von: v</title>
		<link>http://home42.wordpress.com/2008/03/07/erfahrungsbericht-von-debian-etch-stable-auf-debian-lenny-testing/#comment-1288</link>
		<dc:creator>v</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 14:52:42 +0000</pubDate>
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		<description>danke fuer deinen bericht. macht wirklich spas zu lesen - du hacker! :) ich hab lange gesucht bis ich sowas gefunden habe, werde mich heute gleich ranmachen..., und falls was schief geht... mal sehn ob apt-get dist-downgrade auch geht :))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke fuer deinen bericht. macht wirklich spas zu lesen &#8211; du hacker! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ich hab lange gesucht bis ich sowas gefunden habe, werde mich heute gleich ranmachen&#8230;, und falls was schief geht&#8230; mal sehn ob apt-get dist-downgrade auch geht <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )</p>
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		<title>Von: Alex</title>
		<link>http://home42.wordpress.com/2008/03/07/erfahrungsbericht-von-debian-etch-stable-auf-debian-lenny-testing/#comment-1229</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 12:02:00 +0000</pubDate>
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		<description>Zwei Anmerkungen dazu:

Zu &quot;sid&quot;: Ich arbeite seit mittlerweile fast zwei Jahren auf meinem Desktop produktiv mit &quot;sid&quot; und kann es *erfahrenen* Debianern uneingeschränkt auch als Produktivsystem empfehlen. Die ernsthaften Probleme, die ich in den letzten zwei Jahren hatte, kann ich an einer Hand abzählen, und keines davon hat zu Datenverlust geführt, alle waren behebbar. Allerdings sollte man bei &quot;sid&quot; wirklich wissen, was man tut. Ein leichtsinniges apt-get dist-upgrade, das man bei &quot;sid&quot; normalerweise braucht, kann zu großen Problemen führen, weil teilweise Anwendungen, die mehrere Pakete haben, häppchenweise eingeliefert in &quot;sid&quot; werden. Da ist dann &quot;gimp-data&quot; schon vor &quot;gimp&quot; da. So kann man sich Anwendungen zerschießen, wenn ein Paket entfernt wird, weil eine Abhängigkeit plötzlich zu neu ist. Lieber ein apt-get upgrade machen und schauen, was zurückgehalten wird, und das händisch nachschieben, sodaß aufgrund von Konflikten nichts wichtiges entfernt wird. Wenn man diese Dinge beherzigt und keine Angst hat, Konfigurationsdateien zu editieren, kann bei &quot;sid&quot; meiner Erfahrung nach fast nichts passieren, und man kommt in den Genuß neuer Versionen. Ich möchte es nicht mehr missen. Aber ich gebe natürlich auch keine Garantie, daß es bei jedem so reibungslos klappt. ;-) Wer ein wenig mehr Sicherheit dabei haben will, dem kann ich empfehlen, auf die Distribution &quot;sidux&quot; zurückzugreifen, die auf &quot;sid&quot; basiert.

zu &quot;apt-get dist-upgrade&quot; beim dist-upgrade auf testing: Hier gilt das Gleiche wie bei &quot;sid&quot; beim Update von stable auf testing, um das mal zu verallgemeinern: Das kann gefährlich sein. Lieber ein apt-get upgrade machen und zurückgehaltene Pakete von Hand nachschieben. Das sichert, daß man sich nichts zerschießt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Anmerkungen dazu:</p>
<p>Zu &#8222;sid&#8220;: Ich arbeite seit mittlerweile fast zwei Jahren auf meinem Desktop produktiv mit &#8222;sid&#8220; und kann es *erfahrenen* Debianern uneingeschränkt auch als Produktivsystem empfehlen. Die ernsthaften Probleme, die ich in den letzten zwei Jahren hatte, kann ich an einer Hand abzählen, und keines davon hat zu Datenverlust geführt, alle waren behebbar. Allerdings sollte man bei &#8222;sid&#8220; wirklich wissen, was man tut. Ein leichtsinniges apt-get dist-upgrade, das man bei &#8222;sid&#8220; normalerweise braucht, kann zu großen Problemen führen, weil teilweise Anwendungen, die mehrere Pakete haben, häppchenweise eingeliefert in &#8222;sid&#8220; werden. Da ist dann &#8222;gimp-data&#8220; schon vor &#8222;gimp&#8220; da. So kann man sich Anwendungen zerschießen, wenn ein Paket entfernt wird, weil eine Abhängigkeit plötzlich zu neu ist. Lieber ein apt-get upgrade machen und schauen, was zurückgehalten wird, und das händisch nachschieben, sodaß aufgrund von Konflikten nichts wichtiges entfernt wird. Wenn man diese Dinge beherzigt und keine Angst hat, Konfigurationsdateien zu editieren, kann bei &#8222;sid&#8220; meiner Erfahrung nach fast nichts passieren, und man kommt in den Genuß neuer Versionen. Ich möchte es nicht mehr missen. Aber ich gebe natürlich auch keine Garantie, daß es bei jedem so reibungslos klappt. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Wer ein wenig mehr Sicherheit dabei haben will, dem kann ich empfehlen, auf die Distribution &#8222;sidux&#8220; zurückzugreifen, die auf &#8222;sid&#8220; basiert.</p>
<p>zu &#8222;apt-get dist-upgrade&#8220; beim dist-upgrade auf testing: Hier gilt das Gleiche wie bei &#8222;sid&#8220; beim Update von stable auf testing, um das mal zu verallgemeinern: Das kann gefährlich sein. Lieber ein apt-get upgrade machen und zurückgehaltene Pakete von Hand nachschieben. Das sichert, daß man sich nichts zerschießt.</p>
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	<item>
		<title>Von: home42</title>
		<link>http://home42.wordpress.com/2008/03/07/erfahrungsbericht-von-debian-etch-stable-auf-debian-lenny-testing/#comment-1183</link>
		<dc:creator>home42</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 14:49:04 +0000</pubDate>
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		<description>Gern geschehen, freut mich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gern geschehen, freut mich!</p>
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	<item>
		<title>Von: 63rd</title>
		<link>http://home42.wordpress.com/2008/03/07/erfahrungsbericht-von-debian-etch-stable-auf-debian-lenny-testing/#comment-1179</link>
		<dc:creator>63rd</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 22:24:06 +0000</pubDate>
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		<description>Wow, super Eintrag!
Wollte unbedingt die &quot;Automount&quot; Funktion mit Hilfe des Thunar Plugins &quot;thunar-volman&quot; nutzen(wofür übrigens auch hal nötig ist).
(Ich verwende den super schnellen xfce Desktop auf einem älteren Rechner)
Dieses Plugin benötigt leider Thunar 0.5.x, was aber leider nicht übers &quot;Etch-Repository&quot; gezogen werden kann, und Etch Thunar in Version 0.4.x hält. Eine Mischung aus Etch und Lenny war hier leider auch nicht zielführend, da durch das Thunar-Update über 300 Pakete &quot;zu Lenny geworden wären&quot;. Bin nun also ganz auf Lenny umgestiegen und soweit ich das beurteilen kann läuft alles prima. Danke für Deine Tips.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, super Eintrag!<br />
Wollte unbedingt die &#8222;Automount&#8220; Funktion mit Hilfe des Thunar Plugins &#8222;thunar-volman&#8220; nutzen(wofür übrigens auch hal nötig ist).<br />
(Ich verwende den super schnellen xfce Desktop auf einem älteren Rechner)<br />
Dieses Plugin benötigt leider Thunar 0.5.x, was aber leider nicht übers &#8222;Etch-Repository&#8220; gezogen werden kann, und Etch Thunar in Version 0.4.x hält. Eine Mischung aus Etch und Lenny war hier leider auch nicht zielführend, da durch das Thunar-Update über 300 Pakete &#8222;zu Lenny geworden wären&#8220;. Bin nun also ganz auf Lenny umgestiegen und soweit ich das beurteilen kann läuft alles prima. Danke für Deine Tips.</p>
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	<item>
		<title>Von: home42</title>
		<link>http://home42.wordpress.com/2008/03/07/erfahrungsbericht-von-debian-etch-stable-auf-debian-lenny-testing/#comment-1099</link>
		<dc:creator>home42</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 21:31:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://home42.wordpress.com/?p=420#comment-1099</guid>
		<description>Hallo David!
Danke für die Lorbeeren. Das Problem bestand darin, dass der Rechner mit eingesteckten USB-Geräten beim Schließen des Deckels einfach nicht einschlafen wollte (Suspend to RAM war vorgesehen). Er schaltete zwar das Display dunkel, lief aber ansonsten munter weiter, wobei er es aber auch, so weit ich mich erinnere, nicht immer schaffte aus diesem Halbschlaf wieder ganz zu erwachen. Will heißen: Deckel auf, Rechner lief laut Aussage des Lüfters, Display blieb aber immer noch dunkel, blind herunterfahren ging aber, glaube ich, auch nicht.
Durch Zufall stellte ich irgendwann fest, dass wenn ich einfach den USB heraus zog, ein paar Sekunden wartete und dann den Deckel schloss, alles wie vorgesehen funktionierte. Einschlafen, Aufwachen, prima!
Ob dieses Verhalten schon direkt nach der Installation von Etch auftrat oder erst später nach irgend einer Aktualisierung oder der Installation von Software, kann ich leider nicht mehr sagen. Unter Lenny besteht das Problem bei meinem Rechner nicht mehr.
Ich hoffe, ich konnte Dir behilflich sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo David!<br />
Danke für die Lorbeeren. Das Problem bestand darin, dass der Rechner mit eingesteckten USB-Geräten beim Schließen des Deckels einfach nicht einschlafen wollte (Suspend to RAM war vorgesehen). Er schaltete zwar das Display dunkel, lief aber ansonsten munter weiter, wobei er es aber auch, so weit ich mich erinnere, nicht immer schaffte aus diesem Halbschlaf wieder ganz zu erwachen. Will heißen: Deckel auf, Rechner lief laut Aussage des Lüfters, Display blieb aber immer noch dunkel, blind herunterfahren ging aber, glaube ich, auch nicht.<br />
Durch Zufall stellte ich irgendwann fest, dass wenn ich einfach den USB heraus zog, ein paar Sekunden wartete und dann den Deckel schloss, alles wie vorgesehen funktionierte. Einschlafen, Aufwachen, prima!<br />
Ob dieses Verhalten schon direkt nach der Installation von Etch auftrat oder erst später nach irgend einer Aktualisierung oder der Installation von Software, kann ich leider nicht mehr sagen. Unter Lenny besteht das Problem bei meinem Rechner nicht mehr.<br />
Ich hoffe, ich konnte Dir behilflich sein.</p>
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