Es ist schon merkwürdig. Da steht die Bundeswehr in einem weit entfernten Land, um dem Frieden und der Stabilität auf die Beine zu helfen und es gegen religiöse, gewalttätige Fanatiker zu beschützen. Und dann wird ein junger Journalist in eben diesem Lande ganz legal wegen Blasphemie zum Tode verurteil, weil er kontroverse Artikel veröffentlicht hat, die Koranverse über Frauen kommentieren. Das Ganze passierte laut Reporter ohne Grenzen noch dazu in einem Gerichtsverfahren ohne Rechtsanwalt und unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Todesurteil in Afghanistan wegen Blasphemie
Januar 29, 2008 · 1 Kommentar
Kategorien: D-land · Demokratie · Krieg&Frieden · Politik · Welt

1 Antwort bis hierher ↓
Afghanistan - Rutschbahneffekt oder von Beginn an so geplant? » [zeitcollector] // Januar 30, 2008 um 9:27 |
[...] am Hindukusch? Oder den immer mehr zunehmenden Opiumanbau? Verteidigen wir ein Land, in dem ein junger Reporter wegen Blasphemie zum Tode verurteilt wird? Nach 7 Jahren massiver Einsatz ist im Grunde kein Ende abzusehen und es ist zu befürchten, [...]