Amerika muss sparen, daran besteht kein Zweifel. Und genau das soll jetzt geschehen. Die verschiedenen Ministerien der Bereiche Handel, Innen, Justiz, Arbeit und Umwelt, werden anscheinend die Hauptbetroffenen sein. So schmerzlich das für viele Amerikaner auch werden dürfte, an der geplanten Gesundheitsreform, die vielen Bürgern der USA überhaupt erst eine sichere Gesundheitsversorgung bringen dürfte, will Präsident Obama festhalten – angeblich sogar um den Preis seiner Wiederwahl.
Nebenbei: Am Militärhaushalt wird natürlich nichts gekürzt – was zeigt, dass auch die Macht des angeblich mächtigsten Mannes der Welt in vielen Bereichen recht begrenzt ist. Das ist eine Tatsache, die bei der zunehmenden Kritik am derzeitigen US-Präsidenten leider oft vergessen wird. Auch ich wünsche mir oft mehr Veränderung in der amerikanischen Politik (z.B. gerade Kürzungen beim Militär und nicht bei der Umwelt). Wenn ich aber den politischen Alltag bei uns sehe, werden ich dann wieder ganz bescheiden…
Fazit: Ich empfinde den Mann trotz allem immer noch als Hoffnungsschimmer auf der weltpolitischen Bühne.
Sparzwang schränkt Gestaltungsspielraum ein
Januar 26, 2010 · 1 Kommentar
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Gesunde Handystrahlung?
Januar 7, 2010 · 2 Kommentare
Angeblich soll ja nichts so schlecht sein, dass es nicht für irgendetwas gut sei – eine alte Weisheit, die allerdings nichts über die Gewichtung von “Schlechtem” und “Gutem” aussagt.
Aber egal… ob sie auf Handystrahlung zutrifft?
Ob Handystrahlung wirklich Demenz (zumindest bei Mäusen) heilen kann und bei Gesunden (also zumindest gesunden Mäusen) das Gedächtnis verbessern kann?
Naja, ehrlich gesagt, werde ich jetzt wohl nicht die angegebene Quelle überprüfen, sondern einfach abwarten, was da in der nächsten Zeit so berichtet wird. Mal sehen, ob es vielleicht eine andere Studie gibt, die das Gegenteil behauptet, wie welche Studie finanziert wurde usw.
…wenn ich’s bis dahin nicht vergessen habe. Muss jetzt erst mal telefonieren…
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2010
Januar 1, 2010 · 2 Kommentare
Allen Lesern wünsche ich ein schönes, gesundes und glückliches Jahr 2010!
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Nach Kopenhagen die Hoffnung nicht aufgeben!
Dezember 21, 2009 · Hinterlasse einen Kommentar
Da unsere Wirtschaft so ausgelegt ist, dass ständiges Wachstum vonnöten ist, nur um keine Arbeitsplätze zu verlieren, ist Konsum (und Autofahren) Pflicht. Wir müssen uns also schon entscheiden, ob wir das Klima oder die Arbeitsplätze im Lande retten wollen, oder? (Obwohl uns Großbanken ja im Moment vormachen, wie man Wirtschaftswachstum ohne Ressourcenverbrauch und Umweltverschmutzung erzeugt – quasi virtuell…Bis die nächste Blase platzt…?)
Wolff von Rechenberg fordert uns auf, vor allem bei uns selbst anfzufangen:
Nun mag man denken, nur im eigenen Umfeld Dinge zu verändern, wird aber nicht reichen, so lange nicht auch im großen sich etwas ändert. Richtig, auch wenn wir hier und da zu Fuß gehen, das Licht weniger brennen lassen usw. wird das lange nicht reichen. Allerdings: Im Großen wird sich nichts ändern, so lange wir nicht auch im kleinen etwas verändern.
Hoffnung
Wolff hat Recht! Denn großen Unternehmen ist es im Prinzip egal, womit sie ihr Geld verdienen. Wenn wir Umwelttechnologie oder umweltfreundlich hergestellte Waren und Dienstleistungen verlangen, wird die Wirtschaft sie uns über kurz oder lang zur Verfügung stellen. Der Boom der Bio-Lebensmittel zeigt, dass es geht.
Verbündete
Und: Wir haben durchaus mächtige ‘Verbündete’, zumindest Akteure, die gleiche oder ähnliche Interessen am Klimaschutz haben. Erstens: Wie Wolff schon diagnostiziert hat, haben die Industrienationen erkannt, dass es so nicht weitergeht (auch wenn hier noch viele Widerstände zu überwinden sind, um diese Erkenntnis in vermehrte Handlungen umzusetzen). Zweitens: Aber auch ‘die Wirtschaft’ ist nicht homogen. Da gibt es Branchen wie die der Erneuerbaren Energien, die schon Hunderttausende von Arbeitsplätzen geschaffen hat oder sichert und außerdem stark wächst.
Sicher stehen dagegen die großen Energieriesen, die erst einmal ihre Investitionen in Kohle- und Atomkraftwerke weiter ausbeuten wollen. Aber andererseits gibt es dagegen auch Milliarden schwere Branchen, wie die der Rückversicherer, die schon Jahrzehnte vor den Folgen des Klimawandels warnen – natürlich, weil diese ihre Gewinne bedrohen. Hierzulande Bekannt ist z. B. die Münchener Rück, auch Munich Re genannt. Diese sind es, die die Versicherung von Großprojekten wie Bohrplattformen oder Atomkraftwerken erst möglich machen. Und diese Versicherungen werden durch den Klimawandel erheblich teurer. Zwar ist das jetzt nur ein Beispiel, aber es zeigt, dass wir nicht allein sind.
Fazit
Es geht erst los.
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Betriebssysteme aus der Sicht der jeweiligen Fans
Dezember 18, 2009 · Hinterlasse einen Kommentar
Stoibär gehört definitiv zu meinen Lieblingsblogs.
Das musste ich einfach mal verlinken.
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